Ihr Experte für Rohfutter in Much

Happy Pets Much: Warum Rohfütterung

Rohfutter

Das ist in der heutigen Zeit sehr schwierig, da wir ihn nicht jagen lassen können.

Ein komplettes Kaninchen, Schaf oder Ähnliches in den Garten zu legen, ist auch keine Option.

Hunde haben jahrtausendelang Ihre Beute gejagt und jene fast gänzlich mit ihren Innereien (auch dem pflanzlichen Mageninhalt), Blut, Fell und Knochen gefressen. Dazu kamen bei Bedarf Früchte von Sträuchern, heruntergefallene Eier und unterschiedliche Gräser und Kräuter.

Grund 2: Die Gesundheit.
Magendrehungen sind bei Rohernährung so gut wie nicht bekannt.

  • Zahnstein wird bei Rohernährung stark reduziert und der Verdauungstrakt wird nicht mit Stoffen belastet, die der Körper nicht verwerten kann.
  • Die Kotmenge bei Fertigfutter ist gut dreimal größer als bei der artgerechten Rohernährung. Den typischen Gestank der „Darmwinde“ durch Trocken- oder Dosennahrung gibt es nicht mehr.
  • Körpergeruch: Der Hund hat nicht mehr den starken, unangenehmen Eigengeruch.
  • Bei vielen Herzerkrankungen wird häufig ein Mangel an L-Carnitin festgestellt. Dies ist in rohem Muskelfleisch enthalten und unverzichtbar für den Muskelaufbau und den Erhalt der Muskeln.
  • Nierenprobleme sind häufig. Bei Trockennahrung muss der Hund sehr viel trinken, sonst wird die benötigte Flüssigkeit dem Körper entzogen und Nierenprobleme können die Folge sein. Hunde trinken bei Trockenfutter viel, aber häufig dennoch nicht genug. Bei Katzen ist das Problem schon längst bekannt. Ein roh ernährter Hund trinkt im Verhältnis wesentlich weniger denn die benötigte Flüssigkeit ist schon im Futter enthalten.
  • Hunde leiden generell oft an Leberproblemen. Weizen-, Mais- oder Reisgluten (häufig verwendet in Trockenfutter) sind der klebrige, eiweißhaltige Rest aus der industriellen Verarbeitung. Das Gluten verhindert Durchfall und die Giftstoffe bleiben im Körper. Das Resultat ist eine Überfunktion von Leber und Nieren, da Giftstoffe ständig abgebaut werden müssen.
  • In der heutigen Zeit sind Juckreiz, Ekzeme und Durchfälle häufige Symptome bei Hunden und Katzen und in den meisten Fällen werden diese durch den sehr hohen Getreideanteil in den Trockenfuttern verursacht. Der Hauptbestandteil der allermeisten Trockenfuttersorten ist Getreide. Dabei sind Weizen, Mais und Soja laut wissenschaftlicher Untersuchungen die Hauptauslöser für unterschiedliche Allergien. In der natürlichen Nahrung des Hundes kommt Getreide nicht vor, es sei denn im Mageninhalt eines Beutetieres. In der Tierfuttermittelindustrie hingegen wird es als Füllstoff verwendet, den der Hund praktisch nicht verwerten kann.


Die wenigsten Hundebesitzer können mit den Begriffen auf der Rückseite der Futtersäcke etwas anfangen. Man muss schon wissen, was mit den unterschiedlichen Bezeichnungen gemeint ist:

  • Getreide, pflanzliche Nebenerzeugnisse, Cerealien und Zellulose beispielsweise sind in der Regel alle Reste und Abfälle aus der Getreideverarbeitung. Bei der Fertigfutterherstellung werden fast alle wichtigen Stoffe durch den Erhitzungsprozess zerstört. Vitamine und Mineralien müssen aber in der Nahrung enthalten sein und sowohl zu große als auch zu kleine Mengen können schädlich sein. Laut einem deutschen Gesetz muss am Verfallsdatum noch genau die Menge an Inhaltsstoffen im Futter sein, die auf der jeweiligen Verpackung steht. Das bedeutet letztendlich nichts anderes, als dass in einem frisch hergestellten Futtersack ein Vielfaches der Menge enthalten ist. Warum sollte man also erst die von Natur aus enthaltenen Vitamine und Mineralien zerstören und sie dann künstliche wieder zuzusetzen?
  • Häufig steht inzwischen auf den Verpackungen “ohne Zusatz von Konservierungsstoffen“. Der Hersteller darf das drucken, wenn er selbst keine Konservierungsmittel hinzugefügt hat .Dies heißt aber nicht, dass die von ihm eingekauften Zutaten nicht vorher schon konserviert wurden.
  • Mit "Antioxidantien-EG Zusatzstoffen“ bedeutet, dass unter anderem BHA (E320) und BHT (E321) verwendet werden. Diese Zusatzstoffe sind in manchen Ländern verboten, da sie in vielen Fällen eine krebsfördernde Wirkung aufgewiesen haben.

Wenn Sie noch mehr erfahren wollen kontaktieren Sie uns einfach, wir lassen keine Frage unbeantwortet!